Muster entwurf

Designmuster waren ursprünglich in 3 Unterklassifikationen kategorisiert worden, basierend auf der Art des Problems, das sie lösen. Erstellungsmuster bieten die Möglichkeit, Objekte basierend auf den erforderlichen Kriterien und auf kontrollierte Weise zu erstellen. Bei Strukturmustern geht es darum, verschiedene Klassen und Objekte zu organisieren, um größere Strukturen zu bilden und neue Funktionen bereitzustellen. Schließlich geht es bei Verhaltensmustern darum, allgemeine Kommunikationsmuster zwischen Objekten zu identifizieren und diese Muster zu realisieren. Patterns entstand als architektonisches Konzept von Christopher Alexander bereits 1966 (c.f. “The Pattern of Streets”, JOURNAL OF THE AIP, September 1966, Vol. 32, Nr. 3, S. 273-278). 1987 begannen Kent Beck und Ward Cunningham mit der Idee zu experimentieren, Muster auf Programmieren – speziell Mustersprachen – anzuwenden, und stellten ihre Ergebnisse auf der OOPSLA-Konferenz in diesem Jahr vor. [1] [2] In den folgenden Jahren folgten Beck, Cunningham und andere dieser Arbeit. Software-Design-Techniken sind schwierig, auf eine breitere Palette von Problemen anzuwenden. [Zitat erforderlich] Entwurfsmuster bieten allgemeine Lösungen, die in einem Format dokumentiert sind, das keine Besonderheiten erfordert, die mit einem bestimmten Problem verknüpft sind.

Im Software-Engineering ist ein Softwareentwurfsmuster eine allgemeine, wiederverwendbare Lösung für ein häufig auftretendes Problem innerhalb eines bestimmten Kontexts im Softwaredesign. Es handelt sich nicht um einen fertigen Entwurf, der direkt in Quell- oder Maschinencode umgewandelt werden kann. Vielmehr handelt es sich um eine Beschreibung oder Vorlage, wie ein Problem gelöst werden kann, das in vielen verschiedenen Situationen verwendet werden kann. Entwurfsmuster sind formalisierte Best Practices, die der Programmierer verwenden kann, um häufige Probleme beim Entwerfen einer Anwendung oder eines Systems zu lösen. Designmuster gewannen in der Informatik an Popularität, nachdem das Buch Design Patterns: Elements of Reusable Object-Oriented Software 1994 von der sogenannten “Gang of Four” (Gamma et al.) veröffentlicht wurde, die häufig als “GoF” abgekürzt wird. Im selben Jahr fand die erste Pattern Languages of Programming Conference statt, und im darauffolgenden Jahr wurde das Portland Pattern Repository zur Dokumentation von Designmustern eingerichtet. Der Anwendungsbereich des Begriffs ist nach wie vor umstritten. Bemerkenswerte Bücher im Designmuster-Genre sind: Es wurde beobachtet, dass Designmuster nur ein Zeichen dafür sein können, dass einige Features in einer bestimmten Programmiersprache fehlen (z. B. Java oder C++).